Zürich bleibt öffentlich

72Zürich bleibt öffentlich!

Neoliberale, PersonalmanagerInnen und PolitikerInnen haben es im nächsten Jahr auf die städtischen Angestellten und den Service Public abgesehen!
Nein zu Privatisierungsambitionen!
Investoren wie Genolier oder Ameos stehen in den Startlöchern: Sie wollen ihr Kapital durch die Privatisierung der Spitäler vermehren. Sollen unsere Arbeitsbedingungen und die Bedürfnisse der Bevölkerung dem Profitstreben untergeordnet werden?!
Nein zur Teilrevision der Anstellungsbedingungen!
Die Neoliberalen rufen nun zum Angriff auf die Infrastruktur der Stadt und die Arbeitsbedingungen der städtischen Angestellten. Sollen die Bevölkerung an schlechte Qualität und die Angestellten an schlechte Arbeitsbedingungen gewöhnt werden, damit dann der Ausverkauf für die Privatisierer beginnen kann?!
Nein zu Einsparungen!
Während die Banken seit Jahren von den Steuern befreit sind, rufen PolitikerInnen nach Sparmassnahmen. Sollen dafür die Angestellten von Stadt und Kanton und die Bevölkerung den Gürtel enger schnallen?!

Weitere InformationenFlugblatt zur Protest-Kundgebung am 25.10. | Basisgruppe "Zürich bleibt öffentlich"

Bisherige Aktionen: Bilder Kundgebung 25.10. |  Communique der Basisgruppe zur Kundgebung am 25.10. |  

 

Giu Le Mani: Aktion gegen Abwahl

Folgende Nachricht/Bilder (BS 1/2; ZH 1/2/3/4/5; BE) habe  uns am Morgen (23. 7. 09) erreicht. Danach wurden in Basel und Zürich grosse Wandbilder bei den UNiA-Zentralen gekleistert. Diese Aktion scheint Bezug zu nehmen, auf den skandalösen Versuch gewisser Kräfte in- und ausserhalb der UNiA, die kämpferische Linie, welche sich mit dem Streik der Officine Bellinzona artikuliert hat, auszuschalten

 

Hier eine Abschrift des Textes:

Weiterlesen: Giu Le Mani: Aktion gegen Abwahl

Solidarität mit den ArbeiterInnen der Karton Deisswil!

Die Belegschaft der Karton Deisswil AG nimmt die Ohrfeigen, die von Seiten der Eigentümerin ausgeteilt werden, nicht einfach hin. Wir möchten Euch in der Verteidigung Eurer Arbeitsplätze unterstützen und solidarisieren uns.

Weiterlesen: Solidarität mit den ArbeiterInnen der Karton Deisswil!

Communiqué zur Protest-Kundgebung der Basisgruppe "Zürich bleibt öffentlich"

Die Basisgruppe "Zürich bleibt öffentlich" hat am Samstag, den 25. Oktober 2014, eine Protest-Kundgebung vor dem Zürcher Rathaus gegen Privatisierungstendenzen, Teilrevision der Arbeitsbedingungen und Sparmassnahmen durchgeführt. Nach zwei Theateraktionen vor den Stadtspitälern haben wir zusammen mit circa 200 städtischen Angestellten, dem VPOD und solidarischen Personen und Organisationen ein starkes und entschlossenes Zeichen an die PolitikerInnen gesetzt.

Wir sind aktive GewerkschafterInnen und Angestellte aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Dienstes, die sich selbst organisieren und für eine kämpferische Gewerkschaftspolitik einstehen. In diesem Vorhaben werden wir vom VPOD unterstützt. Dementsprechend wurden Reden von BasisaktivistInnen zu Themen wie der Strommarktliberalisierung und der Umstrukturierung der EWZ, der Spitalprivatisierungstendenz, dem Kampf der Belegschaft des Literaturmuseums Strauhofs und der Teilrevision der Arbeitsbedingungen gehalten.

Am Mittwoch lehnte der Gemeinderat eine Motion der FDP ab, die forderte, die Stadtspitäler zu privatisieren. Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt: Das extrem knappe Ergebnis von 60 zu 61 Stimmen zeigt, wie stark die Lobby der Privatisierer in der Stadt Zürich geworden ist. Dies obwohl die Bevölkerung in Abstimmungen klare Signale für einen starken öffentlichen Dienst und gegen Privatisierungen gesendet hat.

Mit dieser ersten Mobilisierung wollen wir zeigen, dass eine selbstbewusste, kämpferische und gewerkschaftsübergreifende Bewegung möglich und notwendig ist. Wir werden die kommende Teilrevision und die Sparmassnahmen nicht unbeantwortet lassen.

Basisgruppe "Zürich bleib öffentlich", 25.10.2014

UNIA: Interne Säuberung

UNiA stellt Streikende kalt!
Streikkomitee Giu Le Mani vom Vorstand abgewählt

Nachdem schon die drei UNiA-Sekretäre Matteo, Siro und Teresa, welche den Streik der Officina-Belegschaft massgeblich unterstützt haben, kalt gestellt wurden, folgt jetzt der nächste Schlag gegen jegliche kämpferische Tendenz in der UNiA. Per Wahlmanipulation und Diffamierung wurde Gianni Frizzo und weitere Mitglieder des Streikkomitees Giu Le Mani vom Vorstand der UNiA Bellinzona, Biasca und Moesa abgewählt.

NEU: Wandbild-Aktionen bei UNiA-Sektionen / Antwort der UNiA

Material: Fragen des Streikkomitees, Mitteilung der Officine-Arbeiter, Versetzung der Sekretäre, Solierklärung des RAS, Plakat des RASSolierklärung der INNSE, Solierklärung Solikomitee ZH/BS, Offener Brief Carobbio, Mitteilung zum Schweigen der UNiA, Antwort der UNiA auf Fragen, Faksimile

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