Ernst wiedereinstellen!

Entlassung wegen gewerkschaftlicher Tätigkeit? Nicht mit uns!
Wiedereinstellung von Ernst G. jetzt!

Ernst ist 55 Jahre alt und arbeitet seit 39 Jahren bei Benninger in Uzwil. Dort sind die ArbeiterInnen auf 100% Kurzarbeit gestellt. Ernst wehrt sich gegen die schleichende Restrukturierung und hat auch in der WoZ den Mund aufgemacht. Jetzt wurde er entlassen. Ernst steht symbolisch für alle:
 - älteren ArbeiterInnen, die entlassen werden
 - kämpferischen ArbeiterInnen, die ihren Bossen unangenehm werden
 - die endlich den Spiess umdrehen wollen und Widerstand leisten

Aktuell: Kampf hat sich gelohnt

Material: Protesterklärung dt/it/online, Plakat, Flugblatt SoKoZH und UNiA, Rede, WoZ-Artikel, Solidarität in DeutschlandKundgebung in Uzwil
, TeleTop, SF-DRS, Kundgebung ZH und Fotos

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Streiks bei Rieter in Italien (Flugblatt)

Dieses Flugblatt (pdf ) haben wir ab dem 2.11.09 in Winterthur vor dem Rieter-Werk verteilt.

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Aktion gegen TiSA (9.2.15)

rechts 2Plakat-Aktion in Zürich gegen TiSA

vom Revolutionären Bündnisses Region Zürich

 

Gestern, am 9. Februar 2015 hat die gerne geheim gehaltene 11. Verhandlungsrunde für das Dienstleistungsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement) in Genf begonnen.

Zum Auftakt haben wir zur grossen Freude der Passantinnen und Passanten der Langstrasse gestern Abend die Wände der Langstrassenunterführung in Zürich genutzt, um auf die Folgen von TiSA aufmerksam zu machen und die Bevölkerung zu informieren.

Die schweizer Regierung protegiert diesen drohenden massiven Angriff auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen des Proletariats in diversen Ländern. Per Privatisierung wollen sich die KapitalistInnen die Ausbeutung und den Druck auf unsere Lebensbedingungen weiter verschärfen. TiSA ist eines von vielen Mitteln, wie sie das kapitalistische Gesetz und den Zwang zum Profit gegen unsere Bedürfnisse durchsetzen wollen. Deshalb rufen wir zum Widerstand gegen die TiSA auf und zum Widerstand gegen ein kapitalistisches System, das uns nur noch Kriege, Ausbeutung und Krise bieten kann.

Unter anderem haben wir folgenden Text an die Wände geklebt:

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Veranstaltungsbericht: Kampf gegen Massenentlassungen

Der Frage, wie man gegen Massenentlassungen kämpfen kann, ging eine Veranstaltung des Nürnberger Sozialforums und der Radikalen Linken Nürnberg am 24. April 2009 mit ca. 45 TeilnehmerInnen nach. Neben einem Kurzreferat zur AEG vom Druckwächter, das durch vier Beiträge von Akteuren der damaligen Auseinandersetzung vertieft wurde, gab es ein Referat eines Mitglieds des Netzwerks für eine kämpferische ArbeiterInnenbewegung zum Streik der Officine in Bellinzona und zu linker Solidaritätsarbeit vom Revolutionären Aufbau Schweiz. Hier folgen die Transkripte, welche wir dem Druckwächter entnommen haben:

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Streiks bei Rieter in Italien!

Rieter zeigt uns seit Monaten exemplarisch, wer für die Krise des Kapitalismus zur Kasse gebeten wird: Auf Kurzarbeit und Entlassungen tausender ArbeiterInnen folgten die Forderung nach einem "freiwilligen" Lohnverzicht und weitere Entlassungen. In Italien wehren sich jetzt die Beschäftigten von zwei Rieterwerken gegen die Abbaupläne des Konzerns, der vor allem Textilmaschinen herstellt und Zulieferer für Autohersteller ist. In Desio und Santhià wird gestreikt!

Aktuell: Entlassungen in Santhià von der Rieter zurückgenommen!  Externer Artikel dazu

Aus diesem Anlass eine Zusammenstellung unser bisherigen Texte und Aktionen zur Rieter.

Artikel im aufbau 57 - Flugblatt am 1. Mai 09 - Artikel im aufbau 58 - Flugblatt zum "freiwilligen" Lohnverzicht - Grussbotschaft an die Streikenden in Italien - Solitranspi und flyern vor dem Hauptsitz in Winterthur (02.11.2009) - Flugblatt zum Streik in Italien - Solikomitee-Flugblatt zur Rücknahme der Entlassungen

 
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