Ernst wiedereinstellen!

Entlassung wegen gewerkschaftlicher Tätigkeit? Nicht mit uns!
Wiedereinstellung von Ernst G. jetzt!

Ernst ist 55 Jahre alt und arbeitet seit 39 Jahren bei Benninger in Uzwil. Dort sind die ArbeiterInnen auf 100% Kurzarbeit gestellt. Ernst wehrt sich gegen die schleichende Restrukturierung und hat auch in der WoZ den Mund aufgemacht. Jetzt wurde er entlassen. Ernst steht symbolisch für alle:
 - älteren ArbeiterInnen, die entlassen werden
 - kämpferischen ArbeiterInnen, die ihren Bossen unangenehm werden
 - die endlich den Spiess umdrehen wollen und Widerstand leisten

Aktuell: Kampf hat sich gelohnt

Material: Protesterklärung dt/it/online, Plakat, Flugblatt SoKoZH und UNiA, Rede, WoZ-Artikel, Solidarität in DeutschlandKundgebung in Uzwil
, TeleTop, SF-DRS, Kundgebung ZH und Fotos

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Streiks bei Rieter in Italien (Flugblatt)

Dieses Flugblatt (pdf ) haben wir ab dem 2.11.09 in Winterthur vor dem Rieter-Werk verteilt.

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Zürich bleibt öffentlich

72Zürich bleibt öffentlich!

Neoliberale, PersonalmanagerInnen und PolitikerInnen haben es im nächsten Jahr auf die städtischen Angestellten und den Service Public abgesehen!
Nein zu Privatisierungsambitionen!
Investoren wie Genolier oder Ameos stehen in den Startlöchern: Sie wollen ihr Kapital durch die Privatisierung der Spitäler vermehren. Sollen unsere Arbeitsbedingungen und die Bedürfnisse der Bevölkerung dem Profitstreben untergeordnet werden?!
Nein zur Teilrevision der Anstellungsbedingungen!
Die Neoliberalen rufen nun zum Angriff auf die Infrastruktur der Stadt und die Arbeitsbedingungen der städtischen Angestellten. Sollen die Bevölkerung an schlechte Qualität und die Angestellten an schlechte Arbeitsbedingungen gewöhnt werden, damit dann der Ausverkauf für die Privatisierer beginnen kann?!
Nein zu Einsparungen!
Während die Banken seit Jahren von den Steuern befreit sind, rufen PolitikerInnen nach Sparmassnahmen. Sollen dafür die Angestellten von Stadt und Kanton und die Bevölkerung den Gürtel enger schnallen?!

Weitere InformationenFlugblatt zur Protest-Kundgebung am 25.10. | Basisgruppe "Zürich bleibt öffentlich"

Bisherige Aktionen: Bilder Kundgebung 25.10. |  Communique der Basisgruppe zur Kundgebung am 25.10. |  

 

Veranstaltungsbericht: Kampf gegen Massenentlassungen

Der Frage, wie man gegen Massenentlassungen kämpfen kann, ging eine Veranstaltung des Nürnberger Sozialforums und der Radikalen Linken Nürnberg am 24. April 2009 mit ca. 45 TeilnehmerInnen nach. Neben einem Kurzreferat zur AEG vom Druckwächter, das durch vier Beiträge von Akteuren der damaligen Auseinandersetzung vertieft wurde, gab es ein Referat eines Mitglieds des Netzwerks für eine kämpferische ArbeiterInnenbewegung zum Streik der Officine in Bellinzona und zu linker Solidaritätsarbeit vom Revolutionären Aufbau Schweiz. Hier folgen die Transkripte, welche wir dem Druckwächter entnommen haben:

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Streiks bei Rieter in Italien!

Rieter zeigt uns seit Monaten exemplarisch, wer für die Krise des Kapitalismus zur Kasse gebeten wird: Auf Kurzarbeit und Entlassungen tausender ArbeiterInnen folgten die Forderung nach einem "freiwilligen" Lohnverzicht und weitere Entlassungen. In Italien wehren sich jetzt die Beschäftigten von zwei Rieterwerken gegen die Abbaupläne des Konzerns, der vor allem Textilmaschinen herstellt und Zulieferer für Autohersteller ist. In Desio und Santhià wird gestreikt!

Aktuell: Entlassungen in Santhià von der Rieter zurückgenommen!  Externer Artikel dazu

Aus diesem Anlass eine Zusammenstellung unser bisherigen Texte und Aktionen zur Rieter.

Artikel im aufbau 57 - Flugblatt am 1. Mai 09 - Artikel im aufbau 58 - Flugblatt zum "freiwilligen" Lohnverzicht - Grussbotschaft an die Streikenden in Italien - Solitranspi und flyern vor dem Hauptsitz in Winterthur (02.11.2009) - Flugblatt zum Streik in Italien - Solikomitee-Flugblatt zur Rücknahme der Entlassungen

 
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