Widerstand gegen die Angriffe des Kapitals!

 Einmal mehr versuchen die KapitalistInnen mit allen Mittel, die ArbeiterInnen für die Krise des Kapitalismus bezahlen zu lassen. Konkret heisst das: Einführung von Kurzarbeit mit den entsprechenden Lohnausfällen, Massenentlassungen, verschärfte Arbeitshetze und so weiter. Gegen diese Angriffe auf unsere Arbeits- und Lebensbedingungen regt sich aber natürlich auch Widerstand. Die Formen davon reichen von Kundgebungen über Streiks bis zur Geiselnahme von Konzernchefs.

Ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, versuchen wir hier aktuelle Beispiele von ArbeiterInnenkämpfen zu dokumentieren und kommentieren.

Melde Dich beim SMS-Alarm für Streiks an: hier mehr

Aktuell: Solidarität mit den ZeitungszustellerInnen

 EUROPA: Streik im Baskenland (Grussbotschaft) -Militante Stahlarbeiter in Luxemburg -Militanter ArbeiterInneprotest und Werksbesetzungen bei Continental - Chef-Geiselnahme bei Sony - Arbeitskampf bei INNSE in Mailand - Holcim-Werk in Spanien besetzt - Allpack-Prozess - Solidarität mit Manor-Verkäuferin - Fiat: Streikende Arbeiter niedergeknüppelt - Ernst wiedereinstellen!

ASIEN: Kommunistischer Widerstand in China -

VIDEOS: Militanter ArbeiterInnenprotest bei Continental - Stahlarbeiter in Luxemburg (1 / 2 / 3) - Strassenkämpfe bei Metallerstreik

Aufruf: Gewerkschaftsdemo 21. Sept. 2013

Wenn Klassenkampf, dann richtig! Revolution statt Reform

Nichts gegen den Kampf für materielle Verbesserungen. Denn nur im Kampf können wir unsere Lebensbedingungen verändern. Aber wir sind uns auch bewusst, dass in diesem Kampf, wenn überhaupt, nur sehr Bescheidenes erreicht werden kann und dieser Kampf immer von Neuem nötig ist. Wer ernsthaft die Gegensätze von Kapital und Arbeit, Armut und Reichtum und Macht und Ohnmacht loswerden will, kann nicht den Kapitalismus reformieren, sondern muss ihn abschaffen. Die Antwort auf die Krise des Kapitalismus ist nicht die Abstimmungsurne, sondern der Klassenkampf. Nicht so bescheiden, her mit dem besseren Leben!

Deshalb ruft das Überregionale Revolutionäre Bündnis alle auf, sich in einem antikapitalistischen Block an der Gewerkschafts-Demo vom 21. September in Bern zu beteiligen.

Der Kapitalismus hat keine Fehler, er ist der Fehler!
Reformieren wird den Kapitalismus nicht – schaffen wir ihn ab!

Material: Flugblatt  I  Bilder  I  Rev. Bündnis 

3. Treffen: kämperische ArbeiterInnenbewegung

Netzwerk für eine kämpferische ArbeiterInnenbewegung: 

3. Treffen in Rodi (Tessin)

7. Februar 2009

Filmveranstaltungen des Solikomitees in Basel und Winterthur 

Programm in Rodi:
_Beiträge von INNSE- und Officine-Arbeitern
_Beitrag des Streikkomitees "Giu le mani" über ihren Aufbau einer Betriebsgruppe
_Workshops zum Thema "Was bedeutet die Wirtschaftskrise für die Arbeitskämpfe?" mit den Schwerpunkten: "Aufbau des Netzwerks", "Frauen und Gewerkschaft", "öffentlicher Schienenverkehr", "Arbeitsbedingungen bei der SBB" und "Prekarisierung, Krisenfolgen, Massenentlassungen" 

Weiterlesen: 3. Treffen: kämperische ArbeiterInnenbewegung

Streik in Neuchâteler Spital: Streiknews 3 (Juli 2013)

Streiknews 3 (PDF hier)

 

Kampf um Würde als Pflegefachmann/-frau

 

Sie haben gekämpft! Und das kann den 22 Streikenden am Spital La Providence in Neuchâtel niemand mehr wegnehmen. Die gemeinsame Erfahrung des entschlossenen Kampfes für bessere Arbeitsbedingungen ist unbezahlbar. Zu merken, dass es möglich ist, sich zu wehren, dass man mit seinen Ideen nicht allein ist, ist wertvoll. Doch der Preis ist hoch: Alle Streikenden wurden fristlos entlassen. Trotzdem sagen sie dazu: „Wir sind uns sicher, dass wir das alles nicht umsonst gemacht haben. Wir sind 22 Menschen, die es wagten zu sagen, was wir denken, die es wagten, das Recht zu gebrauchen, das uns zusteht: Streiken!“ Und eine andere ergänzt: „Entlassen zu sein bedeutet für mich eine Pflegefachfrau mit Würde zu bleiben. Ich habe mich für die Verteidigung der Arbeitsbedingungen im ganzen Gesundheitssektor eingesetzt!“

 

Weiterlesen: Streik in Neuchâteler Spital: Streiknews 3 (Juli 2013)

Filmvorführung: Giù le mani

ACHTUNG: DEMO vorerst ABGESAGT! Geschäftsleitung gibt Druck der ArbeiterInnen nach.   --> mehr Infos hier


Film: Giù le mani

Erstaufführung in der Deutschschweiz: Der Film von Danilo Catti über den Streik in den SBB-Werkstätten in Bellinzona. Vor und nach dem Film erzählen folgende Gäste aus erster Hand über ihre Erfahrungen und Perspektiven:

  • Frauengruppe "Il Laboratorio Officine Donna"
  • Regisseur Danilo Catti
  • vom Streikkomitee Gianni Frizzo

 

 

13. 12. 2008 um 18.30 Uhr
UNiA-Hochhaus, Strassburgstr. 11, beim Werdplatz, Zürich, 6. Stock  

Flyer - Flyervorlage A4 - Plakat - Vorlage Mobilisierungsflugblatt - Flyer und Flyervorlage A3 auf italienisch - Infos beim Solikomitee Zürich

Weiterlesen: Filmvorführung: Giù le mani

 
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