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Tuesday, 7. September 2010
 
 
Solierklärung der INNSE für Giu Le Mani Drucken E-Mail
Saturday, 4. July 2009
Auch die INNSE-ArbeiterInnen haben auf die Abwahl vom Mitgliedern des Streikkomitees vom Vorstand der UNiA sofort mit einer Solidaritätserklärung reagiert:

Brüderliche Solidarität mit den Arbeitern der Officine von Bellinzona!

Die ArbeiterInnen und der Betriebsrat der INNSE von Mailand erklären den Arbeitern der Officine von Bellinzona ihre restlose Solidarität im Hinblick auf die Abwahl ihrer Vertreter aus dem Vorstand der Gewerkschaft Unia. Die Massnahme betrifft auch Gianni Frizzo, Präsident des Streikkomitees der Officine. Unsere vollumfängliche Solidarität gilt selbstverständlich auch den Arbeitern, die vom Wahlmanöver der Gewerkschaftsspitze direkt betroffen sind.

Die Feinde der Officine-Arbeiter von Bellinzona, innerhalb und ausserhalb der Gewerkschaft und einige politische Kräfte, haben den siegreichen Kampf nie verdaut, der mit Entschlossenheit geführt wurde, dank einer Gewerkschaftsbewegung der Arbeiter, welche die nachgiebige Gewerkschaftspolitik, die geneigt war, die Entlassungen und die Schliessung der geschichtsträchtigen Officina von Bellinzona hinzunehmen, aus ihren Stellungen verdrängt hat. Mit dieser Abwahl will man die natürlichen Arbeiterführer treffen, die aus dem Kampf hervorgegangen sind, und als Mittel zur Abrschreckung aller Arbeiter benützen, die zur Abwehr von Entlassungen den Weg des Kampfes gewählt haben.

Indem sie ihre kämpferische Solidarität zum Ausdruck bringen, verurteilen die ArbeiterInnen der INNSE, seit 14 Monaten im Kampf gegen die Entlassungen und die Schliessung ihrer Fabrik, diese schwerwiegende Abwahl, die als Angriff auf alle Arbeiter verstanden wird, die ihren Weg suchen, um sich auf selbständige Art zu verteidigen.

Eine brüderliche Umarmung von den Arbeitern und dem Betriebsrat der INNSE von Mailand.

Milano Lambrate, 3. Juli 2009


Fraterna solidarietà agli operai delle Officine di Bellinzona.

Gli operai e le RSU della INNSE di Milano, esprimono la totale solidarietà agli operai delle Officine di Bellinzona per la sospensione dei loro rappresentanti dal Comitato del sindacato Unia. Il provvedimento ha colpito anche Gianni Frizzo, Presidente del Comitato di sciopero delle Officine stesse. La totale solidarietà  va ovviamente anche agli operai direttamente colpiti dalla manovra dei vertici sindacali.

I nemici degli operai delle Officine di Bellinzona, dentro e fuori il sindacato e alcune forze politiche, non hanno mai digerito la vittoriosa lotta condotta con determinazione grazie ad un sindacalismo operaio che ha soppiantato il sindacalismo accomodante, propenso ad accettare i licenziamenti e la chiusura della storica Officina di Bellinzona. Con questo provvedimento si vuole colpire i naturali capi operai che la lotta ha prodotto e si vuole creare un deterrente per tutti gli operai  che battendosi contro i licenziamenti hanno scelto la strada della lotta.

Nell’esprimere la loro solidarietà militante, gli operai della INNSE in lotta da 14 mesi  contro i licenziamenti e la chiusura della fabbrica, condannano questa grave provvedimento, perché lo interpretano come un attacco a tutti gli operai che cercano la loro strada, per difendersi in modo indipendente.

Un fraterno abbraccio dagli operai e dalle RSU della INNSE di Milano

Milano Lambrate, 3 luglio 2009


 
 
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