Wir haben diese Nacht zwei Standorte der Rüstungsfirma Ruag in Winterthur und Zürich mit Farbe angegriffen.

In der kapitalistischen Krise steigt die Kriegstendenz, das lässt sich an vielen Orten sehen. Für die Menschen in den Kriegsgebieten bedeutet das: Massaker, Barbarei und unbeschreibliches Elend. Für die Rüstungsindustrie bedeutet es: mehr Profit! Die Richtung ist klar: Mit der bevorstehenden Teilprivatisierung verschafft sich die Ruag die Möglichkeit, ihren Handel mit Kriegsmaterialen auszudehnen, besonders den Handel mit Munition und Handgranaten.

In der aktuellen politischen Krise gewinnen rechte und reaktionäre Kräfte weltweit an Boden und an manchen Orten kommen faschistische Regierungen ans Ruder. Es überrascht nicht, dass da auch die Rüstungindustrie nach Wegen sucht, mit den Hetzern zusammenzuarbeiten. Die Ruag hat mit Bolsonaro, dem faschistischen Präsidenten Brasiliens, bereits erste Gespräche geführt.

Unser Angriff auf die Ruag ist auch eine Vorfeldaktion zum diesjährigen ersten Mai. Der erste Mai als Kampftag der Arbeiter_innen ist auch ein Kampftag gegen den Krieg! Kämpfen wir auch dieses Jahr für eine Welt ohne Krieg, ohne Elend, ohne Unterdrückung!

Kriegstreiber angreifen!
Heraus zum ersten Mai!

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