Solidarischer Abendspaziergang in Winterthur (18.9.)

von facebook kopiert:

Heute Abend trafen sich rund 400 Personen in Winterthur um gegen das unmenschliche Migrationsregime der westeuropäischen Staaten zu demonstrieren.

Wir besammelten uns am Hauptbahnhof und zogen danach lautstark durch die Strassen Winterthurs.

Unterwegs wurden kurze Reden und Parolen gehalten, die den heuchlerischen Umgang mit der aktuellen Flüchtlingskatastrophe anklagten.

Obwohl wie angekündigt die Strassen video-überwacht wurden und die Polizei mit einem massiven Aufgebot präsent war, liessen wir uns davon nicht aufhalten, uns selbstbestimmt die Strasse zu nehmen.

No border, no nation - refugees welcome!

 

Weitere Fotos auf: https://www.facebook.com/Revolution%C3%A4rer-Aufbau-Winterthur-1587352024845736/timeline/

Beitrag von Radio Stadtfilter dazu: https://soundcloud.com/stadtfilter/abendspaziergang

Erfahrungsbericht und Kommentar zur Kundgebung für Flüchtlinge

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Erfahrungsbericht und Kommentar zur Kundgebung für Flüchtlinge (05.09.15)

Am Samstag, dem 5. September, beteiligten sich bis zu 3000 Personen an einer Kundgebung für Flüchtlinge in Zürich. Ausgehend von der Platzkundgebung am Helvetiaplatz konnte vor Ort trotz Polizeischikane und Spaltungsversuchen eine kraftvolle Demonstration für eine gelebte internationale Solidarität und eine wirkungsvolle antirassistische Praxis durchgesetzt werden.

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BS: Antifa-Bericht zum 29. August

Am Nachmittag des 29. August versuchten rund 10 FaschistInnen im Kleinbasel zu demonstrieren. Ausgerüstet waren die teilweise angereisten Rechtsextremen mit orangen Overalls, Eisenketten, umgehängten Schildern und Flyern, die sie eindeutig als dem DPS / PEGIDA-Milieu zugehörig auswiesen. Durch das beherzte Einschreiten antifaschistischer Kräfte wurde der Spuk nach kurzer Zeit beendet.

Dieser Vorfall ist symptomatisch für die hetzerisch-rassistische Stimmung in Europa. Die Auswirkungen der kapitalistischen Krise werden auf Flüchtlinge projeziert, die als Sündenböcke für die Probleme des Proletariats und damit die Auswirkungen des Kapitalismus hinhalten müssen. Dieser Vorfall zeigt, dass die verschärfte Stimmung auch in der Schweiz zunehmend von Rechtsextremen genutzt wird.

Die zugespitzte Lage war auch an der antifaschistischen Demonstration am selben Abend spürbar. Rund 150 AntifaschistInnen zogen vom Barfüsserplatz bis zur Johanniterbrücke. Neben vielen zustimmenden Reaktionen der PassantInnen kam es zu mehreren Übergriffen mit rechtsradikalem Hintergrund, die zurückgeschlagen wurden. Diese zeigen, dass die rechte Hetze auf fruchtbaren Boden stösst und vermehrt zu rechten Angriffen auf der Strasse führt.

Während die FaschistInnen zwar versuchten, sich die Strasse zu nehmen, scheiterten sie schmerzhaft am antifaschistischen Widerstand. Dass am gleichen Abend eine vielfach grössere antifaschistische Demonstration stattfand, die sich nicht von faschistischen Angriffen beirren liess, zeigt:

D Stroos khört uns!

Kein Fussbreit dem Faschismus

Flüchtlinge bleiben – Bonzen vertreiben!

Flugblatt zur Antira-Demo vom 27.6

Mehrere tausend Menschen sind dieses Jahr bereits im Mittelmeer ertrunken. Zehntausende sind es, die in den vergangenen 15 Jahren bei dem Versuch die EU-Außengrenzen zu überqueren, gestorben sind. Diese Todesfälle sind kein Unglück, keine Naturkatastrophe. Schuldig daran ist das EU-Grenzregime welches dazu dient den privilegierten Wirtschaftsstandort aufrecht zu erhalten.

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Flugblatt an der Antira Demo

Flugblatt an der Antira Demo vom 2.3.2015 in Zürich

Rassismus kennt viele Erscheinungsformen. Von heimlichen Vorurteilen bis zu offen geäussertem Fremdenhass oder sogar biologischem Rassismus, wie ihn die Nazis pflegten, gibt es viele Nuancen. Eins ist auf jeden Fall klar: Das herrschende Klima gegen Flüchtlinge und MigrantInnen verschärft sich in der Schweiz und europaweit zunehmend. Mittels Medienberichten wird die fremdenfeindliche Stimmung geschürt und für politische Zwecke ausgenutzt. Auch die Sozialdemokraten mischen mit und nehmen diese Stimmung auf. Man müsse den Bürger ernst nehmen und der SVP nicht das Feld überlassen – statt sich klar und deutlich von Fremdenfeindlichkeit zu distanzieren. Es ist eine Illusion eine „menschlichere“ Asylpolitik zu fordern und gleichzeitig die systemische Logik des Kapitalismus ausser Acht zu lassen.

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