Flugblatt: KiTas am Limit

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Gegen privaten Profit – Gute Bedinungen erkämpfen!

Die aktuelle Pandemie hat zwei Sachen gezeiagt: Care-Arbeit ist ein zentrales Fundament für das gesellschaftliche Funktionieren und Care-Arbeit ist den EntscheidungsträgerInnen in Politik und Wirtschaft trotzdem nichts wert. Das haben neben den KollegInnen in den Spitälern und den Kinder- und Jugendheimen auch die KinderbetreuerInnen in den KiTas hautnah erleben müssen. Der Staat wusste, dass die KiTas wichtig sind, damit ArbeiterInnen anderer Wirtschaftsbereiche ihre Kinder in Betreuung geben können. Deshalb hat er ja auch entschieden, dass die KiTas – im Gegensatz zu den Schulen – offen bleiben müssen. Aber alle weiteren Fragen – wie die KinderbetreuerInnen und die Kinder dann geschützt werden sollen, unter welchen Arbeitsbedingungen sie das gewährleisten sollen, oder schlicht, wie KiTas finanziell so überhaupt über die Runden kommen sollen – waren den EntscheidungsträgerInnen schlicht egal. Der Widerspruch zwischen der Wichtigkeit der Care-Arbeit und der Unfähigkeit einer kapitalistischen Gesellschaft, dieser Arbeit angemessenen Bedingungen und Ressourcen zu bieten, zeigte sich in der Pandemie noch stärker als sonst.

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#Kinderbetreuungamlimit

flyer 1.800x0Öffentliche KiTas statt private Profite

Die aktuelle Pandemie hat zwei Sachen gezeigt: Care-Arbeit ist ein zentrales Fundament für das  gesellschaftliche Funktionieren und Care-Arbeit ist den EntscheidungsträgerInnen in Politik und Wirtschaft trotzdem nichts wert. Das haben neben den KollegInnen in den Spitälern und den Kinder- und Jugendheimen auch die KinderbetreuerInnen in den KiTas hautnah erleben müssen. Der Staat wusste, dass die KiTas wichtig sind, damit ArbeiterInnen anderer Wirtschaftsbereiche ihre Kinder in Betreuung geben können. Deshalb hat er ja auch entschieden, dass die KiTas – im Gegensatz zu den Schulen – offen bleiben müssen. Aber alle weiteren Fragen – wie die KinderbetreuerInnen und die Kinder dann geschützt werden sollen, unter welchen Arbeitsbedingungen sie das gewährleisten sollen, oder schlicht, wie KiTas finanziell so überhaupt über die Runden kommen sollen – waren den EntscheidungsträgerInnen schlicht egal. Der Widerspruch zwischen der Wichtigkeit der Care-Arbeit und der Unfähigkeit einer kapitalistischen Gesellschaft, dieser Arbeit angemessenen Bedingungen und Ressourcen zu bieten, zeigte sich in der Pandemie noch stärker als sonst.

+++ Demo für die Kinderbetreuung, 13:30, Rathaus Zürich +++

Material: Offizieller Aufruf | Flugblatt: KiTasamlimit| Artikel: «Nun haut es uns endgültig den Nuggi raus» (aufbau 102) | Interview mit der Kriso | Aufruf Kriso: Sozpäds am Limit Kriso

Kindertagesstätte Pop e Poppa - Profite auf Kosten der BetreuerInnen und Kinder

kita 1Kindertagesstätte Pop e Poppa - Profite auf Kosten der BetreuerInnen und Kinder

Es hört sich an, wie aus einem kitschigen Film über skrupellose Geschäftemacher. Letztes Jahr hat die zweitgrösste private Firmenkette für Kindertagesstätten Pop e Poppa mit einem Schlag 7 KiTas in Zürich und 3 in Bern aufgekauft. Und schon ein Jahr nach der Übernahme will Pop e Poppa nun die Monatslöhne der KinderbetreuerInnen um 200.- senken, den branchenüblichen Mindestlohn unterbieten, Stellenprozente abbauen und setzt ihren Angestellten das Messer an den Hals: Entweder sie unterschreiben den schlechteren Vertrag oder sie werden entlassen. Und auch von den Eltern hat die KiTa-Kette ganze 30.- mehr Beiträge pro Tag verlangt.

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„Uniti, siamo forti!“, Erfahrungsbericht vom Streiktag der Bauarbeiter in Zürich

Bild4Am Morgen sind es wenige Hundert Bauarbeiter neben dem Helvetiaplatz, die sich zu seichtem Pop und wenig enthusiastischen Unia-Reden versammelt haben. Ist das Kalkül der Baumeister aufgegangen? Aus der Absicht, der Unia keine Konfrontationsfläche zu bieten, haben die Baumeister für den Protesttag die meisten grösseren Baustellen in der Stadt Zürich schliessen lassen. Ab und an werden einige Bauarbeiter aufgefordert, mit einem Unia-Funktionär eine kleinere, noch nicht streikende Baustelle zu besuchen, um die Kollegen dort zum Streik zu bewegen. Kurz vor 10 Uhr fahren mehrere Reisecars vor und eine grössere Menge von Bauarbeitern und solidarischen UnterstützerInnen steigt ein. Nächster Halt: Die Baustelle des Gubristtunnels. Erinnerungen an die Blockade des Bareggtunnels 2002 werden wach. Kommt es wieder zu einer Blockade?

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Aufbau Vertrieb

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An- und Verkauf kommunistischer Literatur, Infos, Kontaktmöglichkeiten und vieles mehr. Infos, Adressen und Öffnungszeiten.

RJZ & Rote Hilfe

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Weitere aktuelle Infos gibts auf der Seite der Revolutionären Jugend Zürich & auf dem Blog der Roten Hilfe

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Rote Welle und Radio Widerspruch. Die Radiosendungen des revolutionären Aufbau.

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Roter Motor Logo1Regelmässig veröffentlicht der Revolutionäre Aufbau Beiträge zum Arbeitskampf als Roter Motor. Hier gehts zu den vergangenen Ausgaben.

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Die offizielle Zeitung des revolutionären Aufbaus. Mehr Infos zur aktuellen und ein Archiv mit vergangenen Ausgaben gibt es hier. Zudem bieten wir verschiedene Texte, die nur online erschienen sind und eine kleine Auswahl von einzelnen Beiträgen aus der Printausgabe.