Internationalistisch kämpfen heisst Rojava verteidigen

Seit dem 6. Januar greift das neue syrische Regime unter Machthaber al-Sharaa (al-Jolani) mit seinen dschihadistischen Banden Rojava an. Der faschistische türkische Staat unterstützt die Milizen offen militärisch, die imperialistischen Mächte, allen voran die USA, Israel, Deutschland, Grossbritannien und Frankreich, geben grünes Licht für den Krieg auf die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien. Die Schweiz reiste seither mehrfach nach Damaskus, um in Gesprächen die Möglichkeiten wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu besprechen.

Das revolutionäre Projekt in Rojava ist gefährdet wie noch nie. Die Kämpfer_innen der SDF, YPJ und YPG sowie die mobilisierte Bevölkerung leisten Widerstand gegen Faschismus und Barbarei. Im Wissen, dass wir uns nur auf uns selbst verlassen können, wollen wir es ihnen hier im «Herzen der Bestie» gleich tun. Revolutionärer Internationalismus heisst, die Freund_innen zu unterstützen, indem wir den revolutionären Prozess hier vorantreiben. Heisst den Feind im eigenen Land anzugreifen. Heisst Seite an Seite mit allen kämpfenden Völkern zu stehen, die sich gegen den Krieg der Herrschenden auflehnen und revolutionäre Perspektiven eröffnen.

Informationen zu Mobilisierungen in der Schweiz [https://t.me/rojavaagenda]

Widerstandsvernetzung Schweiz [https://widerstandsvernetzung.org]

ZH: Farbe gegen das Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland (22. Januar) [https://aufbau.org/2026/01/29/zh-farbe-honorarkonsul/] / ZH: Defend Rojava Transpi Aktion (26. Januar) [https://aufbau.org/2026/01/29/zh-defend-rojava/]