Veranstaltung mit Bafta Sarbo (u.a. aus Büchern wie „Diversität der Ausbeutung“ oder „Wie Europa Afrika unterentwickelte“)
Kolonialismus schuf den kapitalistischen Weltmarkt, indem kolonialisierte Länder zu Rohstofflieferanten und Quellen billiger Arbeitskraft gemacht wurden. Der Neokolonialismus setzt dieses Abhängigkeitsverhältnis bis heute fort – durch Konzerne und Finanzinstitutionen, die wirtschaftliche Kontrolle und Ausbeutung sichern.
Wir diskutieren mit Bafta Sarbo über aktuelle Formen neokolonialer Verhältnisse in Afrika, ihre Funktion für die kapitalistische Weltordnung und die Auswirkungen auf die Arbeiter_innenklasse dort wie hier.
30. Mai / 19:00 / Streikhaus in Zürich
