Die USA wollen Kuba in die Knie zwingen. Die kleine Insel, die die sozialistischen Errungenschaften verteidigt, ist ihnen längst ein Dorn im Auge. Sie erdrosseln die Insel mit ökonomischem Krieg und schliessen den militärischen Krieg nicht aus. Gemeint sind wir alle, gemeint ist der Sozialismus. Es könnte den USA nicht egaler sein, wie es der kubanischen Bevölkerung geht, sonst würden sie sie nicht aushungern und verelenden lassen.
¡Cuba Sí, Bloqueo No!
Wir rufen zu Solidarität mit Kuba und zur entschlossenen Ablehnung von Sanktionen und Interventionen auf, jede Form von Übergriff ist ein imperialistisches Verbrechen. Kuba, die kleine Insel, ist Sinnbild der internationalen Solidarität. Kuba schickt Ärzt:innen in die ganze Welt und unterstützt wie es kann. In diesem Land, das mehr Ärzt:innen als jedes andere Land ausgebildet hat, sterben jetzt aber Menschen, weil die Mittel fehlen, sie zu behandeln. Die Blockade ist Mord.
Der Kapitalismus hingegen geht über Leichen, um Profite zu sichern. Der Imperialismus überzieht die Welt mit Krieg und Zerstörung, um die Macht derjenigen zu sichern, die bisher die Vorherrschaft eisern inne hatten. Unsere Solidarität ist entsprechend bedingungslos auf der Seite Kubas. Um diese Solidarität zu demonstrieren, werden wir uns beteiligen, wo es geht.
Yankees raus! Hoch die internationale Solidarität!
Wenn Kuba kaputt gemacht wird, wird ein wichtiger Moment unserer sozialistischen Geschichte vernichtet. Wir wollen nicht in einer Welt leben, in der Profit mehr zählt als Menschenleben. Wir wollen nicht in einer Welt von Ungleichen leben, in der Spaltung und Diskriminierung gefördert werden, um die Herrschaft der Konzerne zu sichern. Der Kapitalismus gehört abgeschafft, Kuba aber soll leben.
Kuba mag alles andere als perfekt sein, wie sollte es auch, ist es doch seit Jahr und Tag im Würgegriff der übermächtigen USA. Aber es steht auf, leistet Widerstand und versucht der Welt vorzuführen, dass eine gleichere Gesellschaft möglich und erstrebenswert ist. Es ist ein sozialistisches Projekt und deshalb wird es angegriffen. Der Staat des Kapitals will solches nicht zulassen, sich an der Rüstungsindustrie bereichern und dafür sorgen, dass die Techmilliardäre noch reicher werden. Kuba hingegen kämpft um den Erhalt seines sozialistischen Erbes, um seine Souveränität und Selbstbestimmung.
Die Zukunft, die aus dem Kapitalismus erwächst, ist in den USA in voller Blüte zu beobachten. Die kriegerische Aussenpolitik ist unberechenbar, aber kein Unfall. Es ist ein Kampf um die Macht. Die Vormachtstellung der imperialistischen USA, die sie nun 100 Jahre inne hatte, bröckelt unter der Konkurrenz von China. Europa reagiert verwirrt über den Wegbruch der Nato-Verbündeten und macht es gleich, setzt ebenfalls auf Aufrüstung und Krieg. Denn aus imperialistischem Kräftemessen kann nichts anderes als Krieg entstehen.
Reiht euch ein in die internationale Solidarität! Wer sich eine Welt ohne Krieg wünscht ruft: No war – but classwar! Der imperialistische Hegemon, der in den USA und in Europa hockt, wird nicht dafür sorgen, dass wir ein besseres Leben haben, das müssen wir schon selber machen.
¡Hasta la victoria siempre! ¡Viva Cuba! Sozialismus oder Barbarei!
Termine: Solidarität mit Kuba jetzt! Demonstraon in Bern am 27. Juni 2026, 14:00 Uhr!: