Di. 22. September, 19 Uhr
Kasama Zürich
Das Jahr 2026 war geprägt von Aufrüstung, Krieg und Genozid. Gleichzeitig wurden wir von einer Hitzewelle nach der anderen heimgesucht. Die Berge bröckeln, die Wälder Europas brennen und mit der Sturzflut in Nepal wurde die Gefahr für das Leben, das die Klimakrise darstellt, nochmals verdeutlicht. Das Kapital zerstört Leben und es ist die Aufgabe von uns als revolutionäre Bewegung, darauf Antworten zu finden. Hierfür gilt es zunächst zu verstehen, wie die grössten Naturzerstörer in die Funktionsweise des heutigen Kapitalismus eingebunden sind und was das für unsere Politik bedeutet. Mithilfe von Lenins Imperialismustheorie und dem Rohstoffgigant Glencore als aktuelles Beispiel wollen wir uns damit auseinandersetzen.