ZH: Intersektionalität: Praktische und politische Grenzen

26. November 2021

Zeit: 19:00

Ort: Zürich, Volkshaus

Mit: Eleonora Roldán Mendívil, Bafta Sarbo, John Lütten

Zürich: Freitag 27.11., 19:00, Volkshaus, Stauffacherstrasse 60,

Der Ansatz der Intersektionalität versucht auf zentrale Probleme antikapitalistischer Politik theoretische und praktische Antworten zu finden: Wie können unterschiedliche Unterdrückungsformen im Kapitalismus zusammen gedacht und vor allem zusammen bekämpft werden? So vermag er Kämpfe zu inspirieren und Analysen und politische Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
Aber die Hoffnung, mit diesem Ansatz eine kollektive widerständige Stärke zu entwickeln, wird teilweise auch enttäuscht. Das kann seine Gründe auch in theoretischen Hintergründen der Intersektionalität haben.
Ein aktueller Sammelband der Zeitschrift Z nimmt diese Hintergründe kritisch in den Blick und zeigt beispielhaft, wo Intersektionalität in bürgerlichen Antirassismus münden kann. Wir wollen diese Debatte mit den drei daran beteiligten Autor_innen Eleonora Roldán Mendívil, Bafta Sarbo und John Lütten führen.

Organisiert durch:
gap – Gruppe für eine antikapitalistische Praxis,
aufbau.org