Den Spiess umdrehen – dem Kapitalismus den Prozess machen!

 

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Am 28. und 29. September 2011 stand Andi, eine Genossin des Revolutionären Aufbau Schweiz und der Kommission für eine Rote Hilfe International, einmal mehr vor den Schranken der Klassenjustiz. Im Zentrum dieses politischen Prozesses, der von der Bundesanwaltschaft mit enormen Aufwand vor das Bundesstrafgericht in Bellinzona gebracht wurde, standen verschiedene Aktionen gegen Staat und Kapital. Diese Aktionen wurden allesamt mit „Für eine revolutionäre Perspektive!“ unterschrieben. Dass es der staatlichen Repression keineswegs um die Aktionen an sich, sondern bloss um den politischen Symbolgehalt davon geht und sie deshalb alles daran setzte, mit der Anklage gegen eine Genossin abzuschrecken und zu spalten, machte Bundesanwalt Stadler unter anderem  mit seiner Forderung nach viereinhalb Jahren Knast „unter dem Aspekt der Generalprävention“ deutlich. Das Urteil gegen die angeschuldigte Genossin Andi wurde am 8. November 2011 vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona eröffnet – 17 Monate Knast unbedingt! Prozesserklärung vom 8.11.11  und Erklärung des Revolutionären Aufbaus zum Urteil

Angegriffen werden wir einzeln, gemeint sind wir alle! Der Kampf geht weiter!

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