Cash und Care der kleine Unterschied
ARBEITSTEILUNG Wie kommt es, dass die alten Geschlechterrollen in vielen Bereichen sich so hartnäckig halten? Wir verfolgen die Frage zu ihrem Ursprung. (aufbau 57)
ARBEITSTEILUNG Wie kommt es, dass die alten Geschlechterrollen in vielen Bereichen sich so hartnäckig halten? Wir verfolgen die Frage zu ihrem Ursprung. (aufbau 57)
BUCHREZENSION Carmen Scheide’s Studie über »das Wechselverhältnis zwischen sowjetischem Frauenalltag und Frauenpolitik von 1921 bis 1930« zeigt eine ernüchternde Bilanz über die praktische Umsetzung der revolutionären Ansprüche im Alltag. (aufbau 56)
Am 09.05.09 startete in Zürich eine Velokarawane gegen Gentechnologie und für eine zukunftsträchtige und sichere Landwirtschaft. In Winterthur wurde die Karawane mit einem Beitrag des Revolutionären Aufbaus empfangen.
Einige (Kurz-)Reden, die in den revolutionären Blöcken in Basel und Zürich am 1. Mai 09 gehalten wurden:
Der Frage, wie man gegen Massenentlassungen kämpfen kann, ging eine Veranstaltung des Nürnberger Sozialforums und der Radikalen Linken Nürnberg am 24. April 2009 mit ca. 45 TeilnehmerInnen nach.Neben einem Kurzreferat zur AEG vom Druckwächter, das […]
Ein Teil der internationalen Prozessdelegation Am 4. Mai veranstaltete die Rote Hilfe International eine internationale Prozessdelegation aus Solidarität mit den revolutionären Gefangenen der „Operation Tramonto“ vom 12. Februar 2007. Dieser Prozesstag war einer der […]
Prozesserklärung der Militanten für die Konstituierung der PC p-m, verlesen am 4.5.09 im Gericht in Mailand.
Ab 12.30 Uhr begann das kulturelle und politische Programm auf dem revolutionäre Treff (Kanzleiareal) in Zürich. Immer mehr Leute bewegten sich vom Bürkliplatz auf den Treff, um an den verschiedenen Reden (Sherman Austin, baskische Jugendbewegung, […]
Wie in den letzten Jahren hat der Revolutionäre Aufbau Schweiz in Basel, Bern, Winterthur und Zürich zum 1. Mai aufgerufen. Der internationale Kampftag der ArbeiterInnen bleibt selbstverständlich ein zentraler Inhalt unserer Organisation.
Von uns wird erwartet, dass wir den Gürtel enger schnallen, Lohnkürzungen und Arbeitsplatzverluste klaglos hinnehmen sollen. Wir aber müssen den Spiess umdrehen, uns zusammenschliessen und uns dagegen wehren.